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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Seven Days GmbH für die MrLunch Onlinekantine

Stand: Oktober 2026

§ 1 Anbieter und Geltungsbereich

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Nutzung der MrLunch Onlinekantine unter https://mrlunch-onlinekantine.de sowie für die darüber geschlossenen Verträge über die Bestellung und Lieferung von Mahlzeiten und Lebensmitteln und den Erwerb von Wertgutscheinen.

Anbieter und Vertragspartner ist:

Seven Days GmbH
Münsterfeldallee 6
36041 Fulda
Deutschland

Telefon: 0800 7767677
E-Mail: info@mr-lunch.de

Handelsregister: Amtsgericht Fulda, HRB 6479
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE293696347

Die Produktionsstätte befindet sich in der Bürgermeister-Ebert-Straße 1, 36124 Eichenzell. Die Anschrift für rechtsgeschäftliche Erklärungen ist die vorstehend genannte Geschäftsanschrift in Fulda.

(2) Unser Angebot richtet sich an Unternehmen zur Verpflegung ihrer Mitarbeitenden sowie an natürliche Personen, die im eigenen Namen bestellen. Lieferungen erfolgen innerhalb Deutschlands an die für die jeweilige Bestellung angebotenen Lieferadressen.

(3) Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können. Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Vertragsschluss in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

(4) Individuell getroffene Vereinbarungen haben Vorrang vor diesen AGB. Abweichende Geschäftsbedingungen eines Unternehmenskunden gelten nur, wenn wir ihrer Geltung ausdrücklich zugestimmt haben.

§ 2 Unternehmenskonten, Mitarbeiterbestellungen und Vertragspartner

(1) Unternehmen können ein Unternehmenskonto einrichten und berechtigten Personen die Verwaltung von Lieferstandorten, Mitarbeiterzugängen und Essenszuschüssen übertragen. Das Unternehmen ist dafür verantwortlich, dass diese Personen zur Vornahme der jeweiligen Handlungen befugt sind.

(2) Werden Bestellungen erkennbar im Namen des Unternehmens aufgegeben, wird das Unternehmen Käufer und Vertragspartner. Berechtigte Mitarbeitende handeln bei diesen Bestellungen als Vertreter des Unternehmens.

(3) Ein Eigenanteil, den ein Mitarbeitender für eine Unternehmensbestellung bezahlt, wird auf den Kaufpreis dieser Bestellung angerechnet. Die Zuzahlung allein macht den Mitarbeitenden nicht zum Mitkäufer. Eine eigene Zahlungspflicht des Mitarbeitenden gegenüber uns entsteht nur aufgrund einer von ihm ausdrücklich übernommenen Zahlungsverpflichtung. Sie ist auf den vor Abschluss angezeigten und von ihm bestätigten Eigenanteil begrenzt. Eine Haftung für andere Mitarbeiterbestellungen oder sonstige Unternehmensverbindlichkeiten entsteht dadurch nicht.

(4) Soweit keine abweichende ausdrückliche Vereinbarung getroffen wurde, bleibt das Unternehmen als Käufer für den Kaufpreis seiner Bestellung verantwortlich. Bereits geleistete Mitarbeiterzahlungen werden vollständig berücksichtigt; eine doppelte Zahlung wird nicht verlangt.

(5) Gibt ein Mitarbeitender eine Bestellung ausdrücklich im eigenen Namen auf, ist er selbst Käufer. Ein Arbeitgeberzuschuss wird auf den Kaufpreis angerechnet. Für solche Bestellungen gelten die gesetzlichen Verbraucherrechte, soweit der Mitarbeitende als Verbraucher handelt.

(6) Maßgeblich für die Bestimmung des Käufers ist, in wessen Namen die Bestellung erkennbar abgegeben wird. Allein die Verwendung einer geschäftlichen E-Mail-Adresse, die Lieferung an einen Firmenstandort oder die Gewährung eines Arbeitgeberzuschusses führt nicht zum Ausschluss von Verbraucherrechten.

(7) Das Unternehmen hat erteilte Bestell- und Verwaltungsberechtigungen aktuell zu halten und nicht mehr berechtigte Zugänge, insbesondere nach dem Ausscheiden von Mitarbeitenden, unverzüglich zu deaktivieren oder uns zur Deaktivierung zu melden. Die rechtlichen Folgen unbefugter Bestellungen richten sich nach den gesetzlichen Vorschriften.

§ 3 Kundenkonto und Zugangsdaten

(1) Angaben zur Person, zum Unternehmen, zur Rechnungsanschrift und zur Lieferung müssen zutreffend und vollständig sein. Änderungen sind rechtzeitig mitzuteilen.

(2) Zugangsdaten sind vor dem Zugriff unberechtigter Personen zu schützen. Ein vermuteter Missbrauch ist uns unverzüglich mitzuteilen. Eine verschuldensunabhängige Haftung des Kontoinhabers für sämtliche über sein Konto vorgenommenen Handlungen besteht nicht.

(3) Bei konkreten Anhaltspunkten für einen unberechtigten Zugriff oder eine missbräuchliche Nutzung dürfen wir betroffene Zugänge vorübergehend sperren, soweit dies zum Schutz des Kontos oder anderer Beteiligter erforderlich ist. Wir informieren die betroffene Person oder das Unternehmen über die Sperrung und ermöglichen die Klärung des Sachverhalts.

(4) Die Einrichtung eines Kundenkontos begründet für sich genommen weder eine Mindestabnahmeverpflichtung noch ein kostenpflichtiges Lieferabonnement.

§ 4 Angebot und Vertragsschluss

(1) Die Darstellung der Produkte in der Onlinekantine ist eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung.

(2) Vor dem Absenden können Sie die ausgewählten Produkte, Mengen, Lieferdaten und Zahlungsangaben überprüfen und über die im Bestellablauf vorgesehenen Funktionen korrigieren. Mit Betätigung der abschließenden, eindeutig auf die Zahlungspflicht hinweisenden Bestellschaltfläche geben Sie ein verbindliches Angebot zum Abschluss des angezeigten Vertrags ab.

(3) Eine automatische Eingangsbestätigung dokumentiert zunächst den Eingang der Bestellung. Sie stellt nur dann eine Vertragsannahme dar, wenn dies ausdrücklich aus ihrem Inhalt hervorgeht.

(4) Wir nehmen Ihre Bestellung durch eine ausdrückliche Auftragsbestätigung, durch Versandbestätigung oder durch Lieferung an. Die Annahme erfolgt spätestens innerhalb von zwei Werktagen nach Eingang der Bestellung; ein früher vereinbarter Liefertermin bleibt maßgeblich. Werktage im Sinne dieser Annahmefrist sind Montag bis Freitag mit Ausnahme gesetzlicher Feiertage an unserem Firmensitz. Erfolgt innerhalb dieser Frist keine Annahme, sind Sie an Ihre Bestellung nicht mehr gebunden. Bereits erhaltene Zahlungen erstatten wir unverzüglich.

(5) Fordern wir Sie im Bestellablauf zur sofortigen Zahlung auf und wird die Zahlung tatsächlich eingezogen, nehmen wir die Bestellung spätestens mit dem Einzug an. Eine bloße Zahlungsautorisierung oder Reservierung ist noch kein Zahlungseinzug.

(6) Vertragssprache ist Deutsch. Wir speichern die Vertragsdaten und stellen Ihnen die Vertragsbestätigung einschließlich der maßgeblichen Vertragsbedingungen auf einem dauerhaften Datenträger, insbesondere per E-Mail, zur Verfügung. Die AGB können auf unserer Website abgerufen, gespeichert und ausgedruckt werden.

§ 5 Produkte, Zutaten und Lebensmittelinformationen

(1) Geschuldet sind die bestellten Produkte mit den bei Vertragsschluss vereinbarten Eigenschaften. Produktbilder dienen der Veranschaulichung. Unterschiede in der Anrichtung oder naturbedingte Unterschiede einzelner Zutaten ändern die vereinbarte Beschaffenheit nicht.

(2) Die gesetzlich vorgeschriebenen Lebensmittelinformationen, insbesondere Angaben zu Zutaten und Allergenen, werden vor Abschluss der Bestellung im jeweiligen Produktangebot bereitgestellt, soweit sie bereits zu diesem Zeitpunkt vorgeschrieben sind. Bei Lieferung sind die erforderlichen Angaben auf der Verpackung oder in der gesetzlich zulässigen Form beigefügt.

(3) Bitte berücksichtigen Sie vor der Bestellung die Zutaten- und Allergenangaben des jeweiligen Produkts. Informationen aus früheren Bestellungen gelten nicht automatisch für spätere Bestellungen. Änderungen von Rezepturen sind bei künftigen Angeboten möglich; die für eine bereits abgeschlossene Bestellung vereinbarte Beschaffenheit bleibt verbindlich.

(4) Ein bestelltes Gericht wird nicht ohne Ihre Zustimmung durch ein anderes Gericht ersetzt. Dies gilt insbesondere bei Änderungen von Zutaten, Allergenen oder ausdrücklich zugesagten Ernährungsmerkmalen.

(5) Mindesthaltbarkeits- oder Verbrauchsdatum sowie die produktspezifischen Aufbewahrungs- und Zubereitungshinweise ergeben sich aus der Kennzeichnung der gelieferten Ware. Eine im Angebot zugesagte Resthaltbarkeit ist verbindlich. Auch ohne besondere Zusage muss die Ware bei Lieferung eine Resthaltbarkeit aufweisen, die eine vertragsgemäße Verwendung ermöglicht.

§ 6 Preise, Versandkosten und Zahlung

(1) Für die Bestellung gelten die bei Vertragsschluss angegebenen Preise. Gegenüber Verbrauchern verstehen sich alle Preise einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Ausschließlich an Unternehmer gerichtete Nettopreise werden ausdrücklich als solche gekennzeichnet.

(2) Versandkosten, Zuschläge für eine Lieferung ins Homeoffice sowie sonstige vereinbarte Zusatzkosten werden vor Abgabe der Bestellung ausgewiesen. Nicht ausgewiesene Zusatzkosten werden nicht nachträglich erhoben.

(3) Bei bezuschussten Bestellungen werden der berücksichtigte Arbeitgeberzuschuss und der verbleibende Mitarbeiter-Eigenanteil vor Abschluss angezeigt.

(4) Zur Verfügung stehen die im jeweiligen Bestellablauf angebotenen oder mit dem Unternehmen vereinbarten Zahlungsarten. Der Kaufpreis ist mit Vertragsschluss fällig, soweit kein anderes Zahlungsziel vereinbart wurde. Bei einem ausdrücklich eingeräumten Rechnungskauf gilt das vereinbarte Zahlungsziel.

(5) Lastschriften werden nur auf Grundlage eines wirksamen Mandats eingezogen. Zahlungsdaten müssen zutreffend sein. Gesetzliche Erstattungs- und Einwendungsrechte gegenüber Zahlungsdienstleistern bleiben unberührt.

(6) Bei einer von Ihnen zu vertretenden Rücklastschrift dürfen wir die tatsächlich entstandenen, erforderlichen Fremdkosten verlangen. Pauschale interne Bearbeitungsgebühren werden nicht erhoben. Weitere Verzugsfolgen richten sich nach den gesetzlichen Vorschriften.

(7) Gesetzliche Aufrechnungs- und Zurückbehaltungsrechte bleiben bestehen.

§ 7 Arbeitgeberzuschüsse, Guthaben und Gutscheine

(1) Umfang, Verwendungszweck und zeitliche Verfügbarkeit von Arbeitgeberzuschüssen richten sich nach der Vereinbarung mit dem Unternehmen und den vor der Bestellung mitgeteilten Zuschussbedingungen.

(2) Änderungen eines Zuschusses gelten für künftige Bestellungen. Ein für eine bereits angenommene Bestellung verbindlich berücksichtigter Zuschuss wird dem Mitarbeitenden nicht nachträglich als zusätzlicher Eigenanteil berechnet.

(3) Arbeitgeberfinanziertes Guthaben, selbst eingezahltes Guthaben, entgeltlich erworbene Wertgutscheine und unentgeltliche Aktionsgutscheine werden rechtlich getrennt behandelt. Ein auf Arbeitgeberleistungen beruhendes Guthaben begründet für sich genommen keinen Anspruch des Mitarbeitenden auf Barauszahlung.

(4) Selbst eingezahltes, unverbrauchtes Kundenguthaben wird bei Beendigung des Kundenkontos nach Abzug fälliger, berechtigter Forderungen erstattet. Arbeitgeberfinanziertes Restguthaben wird entsprechend der Vereinbarung mit dem Unternehmen abgerechnet; eine Auszahlung an Mitarbeitende erfolgt nur bei entsprechender Berechtigung.

(5) Entgeltlich erworbene Wertgutscheine können bis zur Höhe ihres verfügbaren Werts eingelöst werden. Ein Restbetrag bleibt erhalten. Die Ansprüche aus dem Gutschein unterliegen der gesetzlichen regelmäßigen Verjährung von drei Jahren, beginnend mit dem Schluss des Jahres, in dem der Gutschein erworben wurde. Eine Barauszahlung ist außerhalb gesetzlicher Rückabwicklungs- und Erstattungsansprüche ausgeschlossen.

(6) Für unentgeltliche Aktions- und Rabattgutscheine gelten die bei ihrer Ausgabe mitgeteilten Bedingungen, insbesondere zur Laufzeit, zum Mindestbestellwert und zur Kombinierbarkeit. Beschränkungen solcher Aktionen gelten nicht automatisch für entgeltlich erworbene Wertgutscheine.

(7) Wird eine Bestellung rückabgewickelt, berücksichtigen wir die ursprünglich eingesetzten Zahlungsanteile. Erstattungen erfolgen grundsätzlich an die jeweiligen Zahlenden über das verwendete Zahlungsmittel; eingelöste Guthaben- und Gutscheinanteile werden wieder gutgeschrieben. Gesetzliche Ansprüche auf Auszahlung bleiben unberührt.

(8) Die steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Behandlung von Arbeitgeberleistungen richtet sich nach den gesetzlichen Voraussetzungen und den Verhältnissen des jeweiligen Unternehmens und Mitarbeitenden. Mit der Nutzung der Onlinekantine ist keine Zusage einer bestimmten steuerlichen Behandlung verbunden.

§ 8 Lieferung und Liefertermine

(1) Wir liefern an die bei der Bestellung vereinbarte Adresse. Verfügbare Liefertage, Bestellschlusszeiten, Liefergebiete und etwaige Mengenbeschränkungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot und dem Bestellablauf.

(2) Ein ausdrücklich vereinbarter Liefertermin ist verbindlich. Unverbindliche Zeitprognosen in der Sendungsverfolgung begründen keine zusätzliche Garantie für eine bestimmte Uhrzeit.

(3) Bitte stellen Sie sicher, dass die Lieferadresse vollständig und erreichbar ist. Bei Firmenlieferungen gehören dazu erforderlichenfalls Firmenname, Gebäude, Zugangshinweise und eine empfangsberechtigte Person. Der Zugang zur vereinbarten Annahmestelle muss während des vereinbarten Lieferzeitraums möglich sein.

(4) Kühlpflichtige Lebensmittel werden nicht an ungekühlte Packstationen, Postfächer oder Paketshops geliefert, sofern hierfür nicht ausdrücklich eine für die betreffende Ware geeignete Lieferlösung vereinbart wurde.

(5) Änderungen der Lieferadresse oder des Liefertermins nach Vertragsschluss bedürfen unserer Bestätigung. Die Änderung einer gespeicherten Adresse im Kundenkonto ändert eine bereits aufgegebene Bestellung nicht automatisch.

(6) Erkennen wir eine Lieferverzögerung, informieren wir Sie unverzüglich. Gesetzliche Rechte wegen verspäteter oder ausbleibender Lieferung bleiben bestehen. Ist eine sichere und vertragsgemäße Lieferung nicht mehr möglich, liefern wir die betroffene Ware nicht aus und erstatten bereits dafür erhaltene Zahlungen. Weitergehende gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.

§ 9 Kühlversand und Übergabe

(1) Wir sorgen bis zur ordnungsgemäßen Übergabe für eine der jeweiligen Ware entsprechende hygienische und temperaturgerechte Beförderung. Hierzu setzen wir geeignete Transportverfahren und, soweit erforderlich, isolierende Verpackungen und Kühlmittel ein.

(2) Verpackung und Transport müssen auf die Produkte, die vorgesehene Transportdauer und die zu erwartenden Außentemperaturen abgestimmt sein. Die Beauftragung eines Transportunternehmens entbindet uns nicht von unseren gesetzlichen und vertraglichen Pflichten.

(3) Bei Lieferungen an einen Firmenstandort kann die Übergabe an eine hierzu bevollmächtigte zentrale Annahmestelle erfolgen. Bei privaten Mitarbeiterbestellungen setzt die Übergabe an eine betriebliche Annahmestelle eine entsprechende Empfangsberechtigung voraus.

(4) Das Unternehmen sorgt bei einer vereinbarten zentralen Warenannahme für die unverzügliche Übernahme, geeignete Kühllagerung und temperaturgerechte interne Weitergabe der angenommenen Lebensmittel.

(5) Nach Erhalt sind kühlpflichtige Produkte unverzüglich aus der Versandverpackung zu entnehmen und entsprechend den produktspezifischen Lagerhinweisen zu kühlen. Die Versandverpackung ersetzt keine dauerhafte Lagerung im Kühlschrank.

(6) Für die Beurteilung einer Lieferung sind insbesondere Produktzustand und erforderliche Produkttemperatur maßgeblich. Teilweise oder vollständig aufgetaute Kühlmittel allein belegen weder einen Mangel noch die Unbedenklichkeit der Ware.

§ 10 Abstellgenehmigungen und Ersatzempfänger

(1) Eine unbeaufsichtigte Ablage oder die Übergabe an einen Nachbarn erfolgt nur auf Grundlage einer entsprechenden ausdrücklichen Ermächtigung.

(2) Ein benannter Ablageort muss eindeutig auffindbar und zugänglich sowie vor direkter Sonneneinstrahlung, Witterung, Verunreinigungen und dem Zugriff von Tieren geschützt sein. Die Ware muss dort zeitnah übernommen und entsprechend ihrer Kennzeichnung gekühlt werden können.

(3) Eine Abstellgenehmigung ist keine Zustimmung zur Unterbrechung der erforderlichen Kühlung. Ist eine sichere Ablage unter den erkennbaren Umständen nicht möglich, darf die Ware dort nicht abgelegt werden.

(4) Bei einer genehmigten Ablage ist über die erfolgte Zustellung und den Ablageort zu informieren. Eine Ablage an einem anderen als dem genehmigten Ort wird nicht allein durch die Abstellgenehmigung zur ordnungsgemäßen Zustellung.

(5) Nach einer wirksamen und ordnungsgemäß ausgeführten Übergabe oder genehmigten Ablage richten sich die Verantwortlichkeit für die weitere Lagerung und die Gefahrtragung nach den gesetzlichen Vorschriften. Unsere Verantwortung für bereits vorhandene Mängel, unzureichende Transportkühlung oder Fehler bei der Zustellung bleibt bestehen.

(6) Eine nachträglich von Ihnen veranlasste Umleitung, Zwischenlagerung oder Verschiebung kann die Eignung des vorgesehenen Kühlversands beeinträchtigen. Bitte stimmen Sie solche Änderungen vorab mit uns ab. Ein pauschaler Ausschluss Ihrer Ansprüche ist mit einer Änderung nicht verbunden; maßgeblich sind Ursache und Verantwortlichkeit im Einzelfall.

§ 11 Fehlgeschlagene Zustellung und Gefahrtragung

(1) Kann eine Lieferung nicht übergeben werden, richten sich die Voraussetzungen und Folgen eines Annahmeverzugs nach den gesetzlichen Vorschriften. Ein erfolgloser Zustellversuch führt nicht automatisch zum Verlust von Erstattungs- oder Mängelrechten.

(2) Eine erneute Zustellung erfolgt nur, wenn die Lebensmittelsicherheit und die vertragsgemäße Beschaffenheit weiterhin gewährleistet werden können. Nicht mehr sichere Lebensmittel werden weder erneut ausgeliefert noch zur Weitergabe freigegeben.

(3) Zusätzliche Kosten einer gescheiterten Zustellung verlangen wir nur, soweit hierfür eine gesetzliche Grundlage besteht. Ersparte Aufwendungen und eine mögliche anderweitige Verwertung werden berücksichtigt. Eine pauschale Berechnung des Warenwerts zuzüglich sämtlicher Folgekosten erfolgt nicht.

(4) Wir tragen das Risiko des zufälligen Verlusts und der zufälligen Verschlechterung während des von uns veranlassten Transports bis zur ordnungsgemäßen Übergabe. Gesetzliche Sonderregelungen für einen vom Käufer unabhängig beauftragten Transport sowie die gesetzlichen Folgen eines Annahmeverzugs bleiben unberührt.

§ 12 Lagerung, Zubereitung und Lebensmittelsicherheit

(1) Beachten Sie die auf dem jeweiligen Produkt angegebenen Lagerbedingungen, Temperaturen und Zubereitungshinweise. Eine allgemeine Kühlschrankempfehlung ersetzt strengere produktspezifische Vorgaben nicht.

(2) Ein angegebenes Verbrauchsdatum darf nicht überschritten werden. Nach Ablauf eines mit „zu verbrauchen bis“ gekennzeichneten Datums darf das Produkt nicht mehr verzehrt werden.

(3) Ein Mindesthaltbarkeitsdatum bezeichnet den Zeitraum, bis zu dem das ungeöffnete Produkt bei Einhaltung der angegebenen Lagerbedingungen seine spezifischen Eigenschaften behält. Es ist nicht mit einem Verbrauchsdatum gleichzusetzen.

(4) Nach dem Öffnen gelten die angegebenen Hinweise zum Verbrauch und zur weiteren Aufbewahrung. Lebensmittel sind vor Verunreinigungen und Kreuzkontaminationen zu schützen. Gerichte sind entsprechend den Zubereitungshinweisen zu erhitzen.

(5) Bei aufgeblähten oder undichten Verpackungen, auffälligem Geruch, erkennbar verdorbenem Inhalt oder begründetem Verdacht auf eine unzureichende Kühlung darf die Ware bis zur Klärung nicht verzehrt werden. Eine Geruchs- oder Geschmacksprüfung kann die Sicherheit eines möglicherweise temperaturgeschädigten Produkts nicht zuverlässig feststellen.

(6) Bitte informieren Sie uns bei solchen Auffälligkeiten unverzüglich unter info@mr-lunch.de. Bei Rückrufen oder Sicherheitsinformationen sind betroffene Produkte nicht weiter zu verwenden. Unternehmen unterstützen die erforderliche Information betroffener Mitarbeitender und die Sperrung noch vorhandener Ware.

(7) Eine nach ordnungsgemäßer Übergabe durch unsachgemäße Lagerung oder Zubereitung verursachte Verschlechterung begründet keinen Mangel, für den wir einzustehen haben. Ansprüche wegen eines bereits bei Übergabe vorhandenen Mangels bleiben bestehen.

§ 13 Reklamationen und gesetzliche Mängelrechte

(1) Es gelten die gesetzlichen Mängelrechte. Dies gilt insbesondere bei Falschlieferungen, fehlenden Produkten, beschädigten Lebensmittelverpackungen, unzureichender Kühlung und einer nicht vertragsgemäßen Haltbarkeit.

(2) Bitte kontrollieren Sie die Lieferung möglichst unmittelbar nach Erhalt auf Vollständigkeit, erkennbare Beschädigungen und Auffälligkeiten. Eine zeitnahe Meldung erleichtert die Aufklärung und eine schnelle Abhilfe.

(3) Für die Bearbeitung sind Bestellnummer, betroffene Produkte, Lieferzeitpunkt und eine Beschreibung der Beanstandung hilfreich. Fotos von Produkt, Verpackung und Kennzeichnung sowie vorhandene Temperaturangaben können die Aufklärung unterstützen. Gegenüber Verbrauchern machen wir gesetzliche Ansprüche nicht vom Vorliegen solcher Nachweise, von der Originalverpackung oder einer Meldung innerhalb einer starren Stundenfrist abhängig.

(4) Verbraucher verlieren ihre gesetzlichen Mängelrechte nicht allein deshalb, weil sie eine Lieferung annehmen, einen Lieferschein unterzeichnen oder einen erkennbaren Mangel nicht unmittelbar beim Zusteller melden.

(5) Ist der Kauf für beide Vertragsparteien ein Handelsgeschäft, gelten die gesetzlichen Untersuchungs- und Rügepflichten nach § 377 HGB. Erkennbare Mängel sind danach unverzüglich nach der gebotenen Untersuchung, verdeckte Mängel unverzüglich nach ihrer Entdeckung anzuzeigen.

(6) Die Abhilfe richtet sich nach den gesetzlichen Voraussetzungen. Dazu gehören insbesondere Nacherfüllung sowie unter den gesetzlichen Bedingungen Minderung, Rücktritt und Schadensersatz. Eine Erstattung wird nicht gegen Ihren Willen durch einen Einkaufsgutschein ersetzt.

(7) Bitte senden Sie beanstandete kühlpflichtige Lebensmittel nicht ohne Abstimmung ungekühlt zurück. Wir stimmen eine erforderliche Rückgabe, Abholung oder Entsorgung mit Ihnen ab und tragen die gesetzlich von uns zu tragenden Kosten. Niemand ist verpflichtet, gesundheitlich bedenkliche Ware zu verzehren oder unter unzumutbaren Bedingungen aufzubewahren.

§ 14 Änderungen, Stornierung und Beendigung

(1) Einzelbestellungen enden mit ihrer vollständigen Abwicklung. Sie verlängern sich nicht automatisch.

(2) Nach Vertragsschluss sind Änderungen oder Stornierungen außerhalb gesetzlicher Rechte nur nach Vereinbarung möglich. Bitte richten Sie entsprechende Wünsche unverzüglich an info@mr-lunch.de. Ein bloßes Nichtannehmen der Lieferung stellt keine vereinbarte Stornierung dar.

(3) Ein regelmäßiger Bezug setzt eine ausdrückliche Vereinbarung über die wiederkehrenden Lieferungen voraus. Allein wiederholte Einzelbestellungen oder die Nutzung eines Unternehmenskontos begründen kein Abonnement.

(4) Unbefristet vereinbarte regelmäßige Lieferungen können mit einer Frist von sieben Kalendertagen in Textform, insbesondere per E-Mail, gekündigt werden. Eine vereinbarte kürzere Frist bleibt anwendbar. Verträge über eine festgelegte Anzahl von Lieferungen enden nach der letzten vereinbarten Lieferung ohne automatische Verlängerung. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung und zwingende gesetzliche Kündigungsrechte bleiben unberührt.

(5) Die Beendigung eines Kundenkontos kann jederzeit in Textform verlangt werden. Bereits geschlossene Einzelbestellungen und bestehende Zahlungs- oder Erstattungsansprüche bleiben davon unberührt. Die Abrechnung verbleibender Guthaben erfolgt nach § 7.

§ 15 Widerrufsrecht

(1) Unternehmern steht kein gesetzliches Verbraucherwiderrufsrecht zu.

(2) Bei Verbraucherverträgen besteht nach § 312g Absatz 2 Nummer 2 BGB kein Widerrufsrecht für Waren, die schnell verderben können oder deren Verfallsdatum schnell überschritten würde. Dies betrifft unsere frisch zubereiteten, gekühlten Mahlzeiten, soweit diese Voraussetzungen beim jeweiligen Produkt vorliegen.

(3) Die Eigenschaft als Lebensmittel oder die Kühlpflicht allein führt nicht bei jeder Ware zum Ausschluss des Widerrufsrechts.

(4) Bei versiegelten Waren, die aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zur Rückgabe geeignet sind, entfällt ein zunächst bestehendes Widerrufsrecht nach § 312g Absatz 2 Nummer 3 BGB, wenn die Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde.

(5) Für widerrufsfähige Waren und entgeltlich erworbene elektronische Wertgutscheine gilt die diesem Dokument unmittelbar nach § 19 beigefügte Anlage „Widerrufsbelehrung für Verbraucher und Muster-Widerrufsformular“.

(6) Der Ausschluss oder das Erlöschen des Widerrufsrechts berührt weder gesetzliche Mängelrechte noch Ansprüche wegen einer verspäteten, ausgebliebenen oder sonst vertragswidrigen Lieferung.

§ 16 Haftung

(1) Wir haften unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei schuldhafter Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie nach zwingenden gesetzlichen Haftungsvorschriften, insbesondere dem Produkthaftungsgesetz. Unberührt bleibt auch die Haftung wegen arglistigen Verschweigens eines Mangels oder aus einer übernommenen Garantie.

(2) Bei einfacher Fahrlässigkeit haften wir für die Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht. Dies sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf. In diesen Fällen ist die Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.

(3) Im Übrigen ist die Haftung für einfach fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen. Die Ausnahmen nach Absatz 1 gelten uneingeschränkt.

(4) Diese Regelungen gelten entsprechend für unsere gesetzlichen Vertreter, Mitarbeitenden und Erfüllungsgehilfen. Sie schränken gesetzliche Ansprüche auf Nacherfüllung, Minderung, Rücktritt oder Rückzahlung nicht ein.

§ 17 Datenschutz

Personenbezogene Daten werden nach den geltenden Datenschutzvorschriften verarbeitet. Informationen über Zwecke, Rechtsgrundlagen, Empfänger und Betroffenenrechte finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://mrlunch-onlinekantine.de/datenschutz. Mit der Zustimmung zu diesen AGB ist keine gesonderte Einwilligung in Werbung oder in nicht zur Vertragsabwicklung erforderliche Datenverarbeitungen verbunden.

§ 18 Verbraucherstreitbeilegung

Wir sind weder verpflichtet noch bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

§ 19 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Bei Verbrauchern bleiben zwingende Schutzvorschriften des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts anwendbar, soweit diese durch eine Rechtswahl nicht entzogen werden dürfen.

(2) Ist der Vertragspartner Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Fulda Gerichtsstand für Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis. Ausschließliche gesetzliche Gerichtsstände bleiben unberührt. Gegenüber Verbrauchern gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.

(3) Für eine Bestellung gilt die bei Vertragsschluss vereinbarte Fassung dieser AGB. Änderungen wirken nicht rückwirkend auf bereits abgeschlossene Bestellungen. Änderungen laufender Verträge bedürfen einer wirksamen Vereinbarung; bloßes Schweigen gilt nicht als Zustimmung.

(4) Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, richtet sich die Rechtsfolge nach den gesetzlichen Vorschriften. Individuelle Vereinbarungen bleiben vorrangig.

Anlage zu den AGB: Widerrufsbelehrung für Verbraucher und Muster-Widerrufsformular

Ausschluss und Erlöschen des Widerrufsrechts

Ein Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen zur Lieferung von Waren, die schnell verderben können oder deren Verfallsdatum schnell überschritten würde. Dies betrifft insbesondere unsere frisch zubereiteten, gekühlten Mahlzeiten, soweit diese Voraussetzungen beim jeweiligen Produkt vorliegen.

Bei versiegelten Waren, die aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zur Rückgabe geeignet sind, erlischt ein zunächst bestehendes Widerrufsrecht, wenn die Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde.

Ihre gesetzlichen Rechte bei mangelhafter, beschädigter, unzureichend gekühlter oder falsch gelieferter Ware bleiben hiervon unberührt.

A. Widerruf bei widerrufsfähigen Waren

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Ware in Besitz genommen haben beziehungsweise hat.

Haben Sie mehrere Waren im Rahmen einer einheitlichen Bestellung bestellt und werden diese getrennt geliefert, beginnt die Frist mit dem Erhalt der letzten Ware. Bei einer Ware, die in mehreren Teilsendungen oder Stücken geliefert wird, beginnt die Frist mit dem Erhalt der letzten Teilsendung oder des letzten Stücks. Bei einem Vertrag über die regelmäßige Lieferung von Waren über einen festgelegten Zeitraum beginnt die Frist mit dem Erhalt der ersten Ware.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns,

Seven Days GmbH
Münsterfeldallee 6
36041 Fulda
Deutschland
E-Mail: info@mr-lunch.de,

mittels einer eindeutigen Erklärung, beispielsweise durch einen mit der Post versandten Brief oder eine E-Mail, über Ihren Entschluss informieren, diesen Vertrag zu widerrufen.

Sie können dafür das unten aufgeführte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, zahlen wir Ihnen alle Zahlungen zurück, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten. Ausgenommen sind zusätzliche Kosten, die dadurch entstehen, dass Sie eine andere als die von uns angebotene günstigste Standardlieferung gewählt haben.

Die Rückzahlung erfolgt unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Ihre Mitteilung über den Widerruf bei uns eingegangen ist. Wir verwenden dasselbe Zahlungsmittel wie bei Ihrer ursprünglichen Zahlung, sofern mit Ihnen nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde. Für die Rückzahlung berechnen wir keine Entgelte.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren zurückerhalten haben oder Sie nachgewiesen haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie müssen die Waren unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf unterrichten, an Seven Days GmbH, Münsterfeldallee 6, 36041 Fulda, zurücksenden oder übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der vierzehn Tage absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung.

Für einen Wertverlust müssen Sie nur aufkommen, wenn dieser auf einen Umgang mit den Waren zurückzuführen ist, der zur Prüfung ihrer Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise nicht notwendig war.

B. Widerruf beim Erwerb elektronischer Wertgutscheine

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen den Vertrag über den Erwerb eines elektronischen Wertgutscheins zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns,

Seven Days GmbH
Münsterfeldallee 6
36041 Fulda
Deutschland
E-Mail: info@mr-lunch.de,

mittels einer eindeutigen Erklärung, beispielsweise durch einen mit der Post versandten Brief oder eine E-Mail, über Ihren Entschluss informieren, diesen Vertrag zu widerrufen.

Sie können dafür das nachstehende Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden. Der bloße Versand eines Gutscheincodes per E-Mail führt nicht zum Erlöschen des Widerrufsrechts.

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie den Vertrag widerrufen, erstatten wir Ihnen die dafür erhaltenen Zahlungen unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab Eingang Ihrer Widerrufserklärung. Wir verwenden dasselbe Zahlungsmittel wie bei Ihrer ursprünglichen Zahlung, sofern mit Ihnen nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde. Für die Rückzahlung berechnen wir keine Entgelte.

Der widerrufene Gutschein wird gesperrt. Bereits erfolgte Einlösungen werden nach den gesetzlichen Vorschriften in die Rückabwicklung einbezogen. Der Widerruf des Gutscheinkaufs hebt einen eigenständigen Vertrag über bereits damit bestellte Mahlzeiten nicht automatisch auf.

Muster-Widerrufsformular

Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, füllen Sie dieses Formular aus und senden Sie es zurück.

An:
Seven Days GmbH
Münsterfeldallee 6
36041 Fulda
E-Mail: info@mr-lunch.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*) / die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*).

Bezeichnung der Waren oder Dienstleistung:

Bestellt am (*) / erhalten am (*):

Name des/der Verbraucher(s):

Anschrift des/der Verbraucher(s):

Unterschrift des/der Verbraucher(s), nur bei Mitteilung auf Papier:

Datum:

(*) Unzutreffendes streichen.

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